Chronologie

1993

  • Projektgenehmigung (DCV) und Start


1994

  • SPES VIVA integrierte Stationseinheit(en)
  • Sterbebegleitseminare, Hospizhelferinnengruppe


1997

  • Förderverein SPES VIVA


2000

  • SPES VIVA am Franziskushospital Harderberg und inzwischen:
    Regensburg, Eggenfelden, Nordhorn, Bad Kreuznach, Linz, Balve, Damme, Dorsten,Herten, Melle


2004

  • Zusätzliche Palliativstation


2006

  • Nachhaltigkeitspreis auf den „Zukunftspreis für Innovationen im Gesundheitswesen“ 1997 und nach „Deutscher Innovationspreis für Medizin und Gesundheit“ 1999
  • „Palliativstützpunkt Niedersachsen"


2007

  • Forschungsbereich an der Universität Osnabrück
  • Erweiterung der Palliativstation
  • Gründung der Stiftung SPES VIVA


2008

  • Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und
  • Palliativversorgung des Landes Niedersachsen


2009

  • Gründung „ Hospiz – und Palliativstützpunkt Osnabrück e.V.“
  • Beteiligung an der SAPV (Spezialisierte ambulante Palliativversorgung)-Team für den Landkreis Osnabrück


2010

  • Trauerland (Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien, die einen nahestehenden Menschen verloren haben. Standort ehemalige alte Kaplanei in Belm. Leitung Marion Gövert.)

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